Englisch Sprachkurs für Manager

Wer mitreden will, muss Englisch können - also Englisch lernen oder seine Kenntnisse verbessern. In Kursen Wörter und Grammatik pauken ist aber zeitraubend und mühsam. Und nicht mehr nötig.

Englisch ist die Welt- und Wirtschaftssprache Nummer eins und vielerorts Konzernsprache, auch in der Schweiz. Englisch wird vorausgesetzt. Nie zuvor war es so wichtig, dass man es rasch, reibungslos und perfekt lernen kann.

Wenn Manager gefragt werden, welche natürliche Begabung sie gerne hätten, lautet die Antwort oft: spielend Fremdsprachen lernen. Am liebsten im Schlaf. Denn das Dilemma ist gross. Wie soll eine ständig ausgebuchte Führungskraft auch noch Englischkurse in der Agenda unterbringen? Und das - wie bisher unumgänglich - immer am gleichen Wochentag zur gleichen Zeit. Bei der heutigen Dynamik im Business ist das nicht mehr machbar. Meetings, Überstunden oder Geschäftsreisen kommen dauernd dazwischen. Oder eine Babypause steht an oder der Militärdienst oder die Vorbereitung auf einen neuen Job. Schon verpasst man Lektionen, hat Lücken, verliert den Anschluss. Und die Kurskosten sind à fond perdu bezahlt. Oft gerät man in eine Klasse, die nicht vom Fleck kommt, weil die Schwächeren die Gruppe bremsen oder ist andererseits überfordert, wenn Begabtere das Tempo zu sehr forcieren.

Wie alles im Geschäftsleben muss also auch das Englischlernen effizient bewältigt werden können. Ohne unnötigen Aufwand und Reibungsverluste, dafür mit einem optimalen Kosten/Nutzen-Verhältnis. Das gelingt nur mit der richtigen Methodik und Systematik.

 

Vorbild Muttersprache

Die erste Sprache, die man lernt, ist die Muttersprache. Das "Lernen" geht dabei ganz automatisch vor sich. Man hört Wörter und Sätze und spricht sie nach, bis sie einem geläufig sind und man sie mühelos sagen, lesen und schreiben kann. Eine Sprache lernen ist ein multimedialer Vorgang.

Wenn also ein Erwachsener Englisch lernen will, so ist es am besten, man versetzt ihn in die Lage, in der er einst so leicht die Muttersprache erlernt hat. Viele gehen darum zur Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse ins entsprechende Land, wo sie pausenlos mit der Fremdsprache konfrontiert sind und diese (nach)sprechen müssen. Auch wenn sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Es gehört zum Lernen, dass man am Anfang Fehler machen darf und feststellt, dass man trotzdem verstanden wird. Mit der Zeit korrigiert man sich selbst und macht es so automatisch immer besser.

Das ermutigt, lustvoll und fröhlich drauflos zu sprechen, anstatt sich über Bücher zu beugen und mühsam, trocken und vom (Business-)Leben entfremdet Wörter und Grammatik zu büffeln. Englisch lernen heisst eine lebendige Sprache lernen, nicht Grammatik. Anders als Sprachwissenschaftler will man Englisch ja nicht studieren, um es linguistisch erklären, sondern um es möglichst rasch im Alltag anwenden zu können. Eine gesunde Balance zwischen Theorie und Praxis ist wichtig.

 

Diplome bestehen

Selbstverständlich lernt kaum ein Mensch Englisch einfach "l'art pour l'art". Im CV müssen die Kenntnisse anhand von Zertifikaten nachgewiesen werden. Aber in keinem der Examen für die offiziellen Diplome der University of Cambridge - vom First über das Advanced Certificate bis zum Proficiency - wird Grammatik abgefragt. Niemand muss begründen, warum er diese Zeitform oder jene Präposition wählt, er muss nur die richtige wählen. Geprüft wird die Sprachgeschicklichkeit, der Sprachgebrauch, das Verstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben. Das sind die vier "Language Skills". Wie gut man sie beherrscht, zeigt sich an der Breite des Wortschatzes, am Reichtum der Ausdrücke, an der Geläufigkeit der Idiome. Was zählt ist, wie versiert man sich mündlich und schriftlich ausdrücken kann.

 
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